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23.02.2026 13:43:16 sarra44 hat ein Thema kommentiert Wieviele Männer in 24h: Auch das hier ist ganz interessant. Erotik Massage zürich
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20.02.2026 12:53:54 ddlu hat ein Thema kommentiert Erbe vermehren?:  Freunde von uns  bieten ihre  Ferienwohnung  zur Dauermiete an.Das ist auch eine Möglichkeit.
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12.02.2026 23:32:28 jenny hat ein Thema kommentiert Persönliches Ritual statt Hochzeit:  Die Bedeutung eines Eherings ist auch von Kultur und Tradition geprägt. In vielen Gesellschaften ist der Ringtausch ein zentraler Moment der Hochzeitszeremonie. Familien und Gemeinschaften sind Zeugen dieses Aktes, was ihm zusätzliche Bedeutung verleiht. Über Generationen hinweg steht der Ring für Stabilität und Kontinuität. Manche Ringe werden von Eltern oder Großeltern vererbt und erzählen Geschichten früherer Ehen. In solchen Fällen verbindet der Ring das heutige Paar mit einer längeren Familiengeschichte.
 
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17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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21.10.2017 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

Wer ist wer? Heute: Paloma Picasso

Wer ist wer? Heute: Paloma Picasso
Who is Who

Mit ihrer Exzentrizität, ihrem Mut und ihrer Originalität hat sie Paloma Picasso einen Namen in der künstlerischen Welt gemacht, schnell wurde sie zum Sinnbild für Glamour und Retro-Ästhetik.

 
Modezitat:
„Stil ist nicht etwas, was in der Luft leigt. Es ist etwas, das du hast und auf dich selbst anwendest.“
 

„Jemand rief mich an und fragte, was ich von Picasso halte. Ich habe geantwortet, dass ich nie über Picasso nachgedacht habe, ich denke nur an Paloma“ – Das sagte einst niemand geringeres als Andy Warhol über die Tochter des berühmten spanischen Malers. Paloma Picasso zählte nicht nur zu den engsten Freunden des exzentrischen Pop-Art-Künstlers, sondern war auch vorübergehend seine Muse, die mit dem Licht des unheilvollen Namens glänzte. Talent und Ausdruckskraft sicherten ihren Status als Ikone und erfolgreiche Designerin.

Geboren wurde Paloma Picasso als Ann Paloma Gilot am 19. April 1949 im französischen Vallauris. Erst Ende der 1960er Jahre erhielten sie und ihr Bruder den Nachnamen des berühmten Vaters. Obwohl dieser einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts war, wollte Paloma nicht in seine Fußstapfen treten. Dennoch blieb Kunst ein wichtiger Teil ihrer Welt. Auch wurde das Mädchen wiederholt von ihrem Vater porträtiert, u. a. im Bild „Paloma l‘orange“ im Jahre 1951.
 
Bereits als Kind interessierte sich Paloma für Schmuck. Sie konnte sich stundenlang auf Flohmärkten aufhalten, stets auf der Suche nach den schönsten Steinen mit den außergewöhnlichsten Formen und Farben, die sie verwendete, um ihren eigenen Schmuck herzustellen. Ihre Kreationen zeigte sie ihrem Freund Yves Saint Laurent, der daraufhin vorschlug, seine Kollektion zu begleiten. 1971 ergatterte sie darüber hinaus einen großen Auftrag des griechischen Schmuckherstellers Zolotas. Die Arbeit brachte ihr große Anerkennung und stellte ihr authentisches Potential heraus. Endlich trat die junge Frau aus dem Schatten ihres Vaters und gewann mehr Vertrauen als Designerin. 1980 schlossen sich Schmuckentwürfe für Tiffany & Co. an. Kurz danach wurden Schmuck, Sonnenbrillen, Parfüms, Geschirr, Bettwäsche, Bestecke, und diverse Textilien und Kosmetika unter ihrem eigenen Markenzeichen vertrieben. Sie ist Gründerin der Modelabels Paloma Picasso Lunettes.
 
Mir ihrer Exzentrizität, ihrem Mut und ihrer Originalität hat sie sich einen Namen in der  künstlerischen Welt gemacht. Schnell wurde sie zum Sinnbild für Glamour und Retro-Ästhetik. Als Designerin war sie konsequent in der Art und Weise, Entscheidungen zu treffen. Einst soll sie gesagt haben: „Manchmal verlasse ich das Haus, nur um Brötchen zu holen und kleide mich dennoch sehr schick. Ich kleide mich für mein eigenes Vergnügen an.“
 
Picasso besitzt das, was die Franzosen „Jolie laide“ nennen. Frauen, die mit diesem schwer zu definierenden Merkmal ausgestattet sind, passen nicht unbedingt in den anwendbaren Schönheitskanon, sondern gehen wegen ihres Charakters und ihrer Gegenwart über modische Konventionen hinaus und sind viel beeindruckender als die klassische Schönheit. Über ihren bedeutenden Einfluss auf die Mode der 70er, 80er und 90er Jahre schrieb Anne Stegemeyer im dritten Teil des Buches "Who's Who in Fashion".
 
Sie war mit dem argentinischen Geschäftsmann Rafael Lopez-Cambil 21 Jahre verheiratet. Bald nach der Scheidung heiratete sie den französischen Arzt Eric Thevenet. Die Designerin lebt seit 2001 in Lausanne in der Schweiz.
 
 
Text: fashionpress.de
Foto: wikipedia.org / Eduardo Correa


 

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