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malinche
17.08.2011 08:31:27 malinche hat ein Thema kommentiert Was lest ihr jetzt?: Zwischen zwei Übersetzungsaufgaben habe ich mir ein Buch gelesen, dass einige Freunde empfohlen haben, und zwar The Stonehenge Legacy von Sam Christer. Also, das Buch war gar nicht so schlecht,  ich konnte aber dem Eindruck nicht widerstehen, dass der Autor den Roman mit einer verborgenen Hoffnung auf baldige Ekranisierung geschrieben hat.    
malinche
17.08.2011 08:30:04 malinche hat ein Thema kommentiert Was lest ihr jetzt?: Ich kann euch die Krimis von Joy Fielding ganz herzlich empfehlen. Ich habe sie entdeckt, als ich den neuen Übersetzungsauftrag erhielt. Es ist eine art Frauen-Krimiromane, mit Frauen als Hauptfiguren. Meine aktuelle Aufgabe heisst See Jane Run und ich werde es hoffentlich bis Anfang August fertig machen. Danach kommt The Name of the Star von Maureen Johnson, auch ein Krimi, aber für Teenagers udn mit Hauch von Phantastik (Geister u.ä). Auch sehr interessant.
malinche
10.08.2011 14:57:48 malinche hat ein Thema kommentiert Plauschecke: Hallo, Leute! Wie verbringt ihr den Sommer? Schon Urlaub / eine schöne Reise gemacht?
ye-lena
27.07.2011 22:30:47 ye-lena hat ein Thema kommentiert Plauschecke: Hallo :))))
 
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27.11.2011  |  Kommentare: 0

Edith PIAF - Nein, ich bereue nichts

Edith PIAF - Nein, ich bereue nichts
Ein Abend der musikalischen Extraklasse

In Zusammenarbeit mit der Wiener Urania wurde das Stück "PIAF- Nein, ich bereue nichts" aufgeführt. Es handelt sich dabei um einen Monolog der Erinnerungen für eine Sängerin und ein Piano. In der Rolle der Edith Piaf ist Anna-Maria Birnbauer zu sehen. Eine Besetzung, die man besser nicht hätte wählen können. Sie überzeugte das Publikum von der ersten Minute an mit ihrem authentischen und packenden Schauspiel. Vor allem die Kunst, einen Monolog zu spielen, war beeindruckend. Für die musikalische Begleitung war Huw Rhys James verantwortlich, der mit seinem hervorragenden Klavierspiel die Zuhörer begeisterte. Der Autor und Regisseur des Programms, René Rumpold, widmet sich schon seit längerer Zeit immer mehr seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Mit PIAF hat der österreichische Tenor den Nerv der Zuseher getroffen.

 

Die Bühne war schlicht aufbereitet und dies vermittelte das Flair der 1940er Jahre noch deutlicher. Die Neufassung und Neuinszenierung erzählt nun von den Höhen und Tiefen einer Berühmtheit. Dies geschieht so fesselnd und mitreißend wie ich es noch selten erlebt habe. Der Klang Anna-Maria Birnbauers Stimme passt einmalig zu der Musik von damals und im Laufe der Aufführung werden die wichtigsten Chansons der Sängerin zum Besten gegeben. Zu Beginn erwacht Edith Piaf in ihrem Bett, gebeutelt von ihrem Drogen- und Alkoholkonsum und fantasiert über ihr bisheriges Leben. Alle wichtigen Menschen, welche ihren Lebensweg gekreuzt und sie ein Stück begleitet haben, werden erwähnt. Mittels kurzer Szenenausschnitte bestimmter Sequenzen ihrer Laufbahn wird die Geschichte aufgesplittet. Dies macht die Handlung gut verständlich und gibt einen tollen Einblick in das Leben der Edith Piaf.

 

verenaS

Bild: Musikwerkstatt Wien



 

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