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malinche
17.08.2011 08:31:27 malinche hat ein Thema kommentiert Was lest ihr jetzt?: Zwischen zwei Übersetzungsaufgaben habe ich mir ein Buch gelesen, dass einige Freunde empfohlen haben, und zwar The Stonehenge Legacy von Sam Christer. Also, das Buch war gar nicht so schlecht,  ich konnte aber dem Eindruck nicht widerstehen, dass der Autor den Roman mit einer verborgenen Hoffnung auf baldige Ekranisierung geschrieben hat.    
malinche
17.08.2011 08:30:04 malinche hat ein Thema kommentiert Was lest ihr jetzt?: Ich kann euch die Krimis von Joy Fielding ganz herzlich empfehlen. Ich habe sie entdeckt, als ich den neuen Übersetzungsauftrag erhielt. Es ist eine art Frauen-Krimiromane, mit Frauen als Hauptfiguren. Meine aktuelle Aufgabe heisst See Jane Run und ich werde es hoffentlich bis Anfang August fertig machen. Danach kommt The Name of the Star von Maureen Johnson, auch ein Krimi, aber für Teenagers udn mit Hauch von Phantastik (Geister u.ä). Auch sehr interessant.
malinche
10.08.2011 14:57:48 malinche hat ein Thema kommentiert Plauschecke: Hallo, Leute! Wie verbringt ihr den Sommer? Schon Urlaub / eine schöne Reise gemacht?
ye-lena
27.07.2011 22:30:47 ye-lena hat ein Thema kommentiert Plauschecke: Hallo :))))
 
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15.02.2012  |  Kommentare: 0

Meryl Streep hasst die Oscars

Meryl Streep hasst die Oscars
Meryl Streep fühlt sich bei den Oscars wie ein Pferd

Die Schauspielerin, die in diesem Jahr zum 17. Mal auf den begehrten Filmpreis hoffen darf, gibt im Interview mit dem 'Express' zu, dass sie die Verleihung nicht genießen kann, da sich alles nur um Äußerlichkeiten dreht. "Der Oscar ist fast eine Sport-Veranstaltung. Du fühlst dich wie ein Pferd", erklärt sie. "Alles dreht sich um Körperpflege, um Haare, Kleid, Schuhe und Schmuck. Ich könnte jedes Mal sterben, ich kann das nicht genießen. Ganz und gar nicht. Ich hasse es sogar! Aber ich liebe es, alle meine Freunde dort zu treffen."

Gestern, 14. Februar, wurde die 62-Jährige bei der Berlinale mit dem Ehrenbären für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. "Es ist merkwürdig, weil ich immer von Job zu Job gegangen bin, eine Frau nach der anderen porträtiert habe, jede 168 Zentimeter groß, jede wog so viel wie ich", erinnert sie sich. "Zusammengenommen bilden diese Frauen eine lange Reihe, wofür ich, glaube ich, nun den Goldenen Bären bekomme. Es ist nicht allein mir geschuldet. Es ist all denen geschuldet, die mir erlaubt haben, Rollen zu spielen."

Auch bei ihrer gestrigen Dankesrede zeigte sie sich bei den Menschen erkenntlich, die mit ihr zusammengearbeitet haben. "Ihr habt all die Arbeit und ich den Ruhm. Aber ich bin so dankbar! Danke dem Berlin Filmfestival für diese große Ehre!"
 

Foto und Text: BANG Showbiz


 

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