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bovary
13.04.2026 21:31:23 bovary hat ein Thema kommentiert Mit Kindern arbeiten: NLP-Coaching konzentriert sich außerdem auf Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Leben und Karriere bringen oft unerwartete Veränderungen mit sich, und starres Denken kann unnötigen Stress verursachen. Coaches unterstützen Klienten dabei, eine flexiblere Denkweise zu entwickeln, die es ihnen ermöglicht, konstruktiv auf Herausforderungen zu reagieren. Diese Veränderung kann zu besseren Problemlösungen und einem größeren Gefühl der Selbstbestimmung führen.
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10.04.2026 23:00:14 jenny hat ein Thema kommentiert Arbeit oder Prostitution?:  Karrierecoaching ist nicht nur für Menschen in schwierigen Lebenslagen wertvoll, sondern auch für diejenigen, die bereits erfolgreich sind und sich weiterentwickeln möchten. Fachkräfte, die Führungspositionen oder neue Verantwortlichkeiten anstreben, profitieren von einer externen Perspektive. Coaches helfen dabei, Führungsqualitäten zu verfeinern, die Entscheidungsfindung zu verbessern und sich auf größere Verantwortung im Unternehmen vorzubereiten.
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01.04.2026 12:00:34 uroosahmad hat ein Thema kommentiert Ich liebe Reisen!:  Für jemanden, der so gerne reist wie ich, ist ein Umzug oft das komplette Gegenteil von Urlaubsentspannung – es sei denn, man hat die richtige Unterstützung an seiner Seite. Aus meiner Erfahrung ist der größte Stressfaktor beim Wohnungswechsel die Sorge um das wertvolle Equipment und die Souvenirs, die man über die Jahre von überall auf der Welt gesammelt hat. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mein letzter Umzug mit https://kracher-umzuege.de/ absolut stressfrei verlief, weil das Team nicht nur extrem vorsichtig mit meinen Besitztümern umging, sondern auch die gesamte Logistik im Berliner Stadtverkehr routiniert im Griff hatte. Während ich mich gedanklich schon auf das nächste Reiseziel konzentrieren konnte, wurde in der neuen Wohnung alles sicher und an den richtigen Platz manövriert. Diese Zuverlässigkeit hat dafür gesorgt, dass ich mich in meinem neuen Zuhause sofort wieder wie im Urlaub fühlen konnte, ganz ohne das übliche Chaos.
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01.04.2026 09:09:02 odol hat ein Thema kommentiert Euer liebstes Parfüm?:  Hey ??   ich wechsle meine Düfte eigentlich je nach Stimmung und Anlass. Tagsüber trage ich lieber etwas Frisches oder Leichtes, abends darf es dann gerne etwas intensiver und wärmer sein.   In letzter Zeit habe ich auch arabische Düfte für mich entdeckt – die halten oft länger und sind etwas besonderer. Falls du sowas ausprobieren willst, kannst du mal hier schauen: https://nufaar.com/de/de   Bin auch gespannt, was die anderen so tragen ??
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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19.01.2011  |  Kommentare: 0

Der Fluch des Schönen Egon

Der Fluch des Schönen Egon
Von Androsch über Grasser und Molterer bis Pröll.

Die FPÖ hat die ÖVP überholt – wen wundert das? Die ÖVP hat noch nie etwas gelernt. Selbst als der rote Finanzminister Androsch die Steuerzahler mit einer Strategie quälte, die ihm vom sogenannten Schönen Egon, d. i. Sektionschef Dr. Egon Bauer, entwickelt wurde, bekamen die Schwarzen die Watschen. Der Selbstmord des Steuerzahlers Böswarth war damals in aller Munde, heute ist er vergessen.

Der Schöne Egon, Dr Egon Bauer also, und seine damals teilweise junge Truppe mit den Herren Nolz, Quantschnig, vorübergehend Kohler, Plückhahn etc. kamen auf die Idee, die österreichische Schwarzgeldmentalität für ihre Zwecke zu optimieren.

Sie vertraten die Meinung, nur Große zahlen ihre Steuern entweder nach Vorschrift oder sie können ins Ausland ausweichen. Die mittleren und kleinen aber sind Steuerhinterzieher. Um dieses System zu vereinfachen, wie es jetzt mit Steuerpolizei und KIAB perfektioniert wird, wird einfach ein Steuersystem geschaffen, in dem es den mittleren und kleinen Steuerzahlern erst gar nicht möglich ist, sich richtig zu verhalten. So kann sich die Behörde jeden, den sie will, vorknöpfen – eine Willkür, wie man sie aus der alten Sowjetunion kennt.

Damit der Finanzminister mitspielt, erhält dieser volle persönliche Handlungsfreiheit. Hannes Androsch schuf sich seinen Steueronkel, und seine 2000er-Reinkarnation, Karlheinz Grasser seinen Verein. Dabei wird der Finanzminister von den Finanzbeamten gedeckt.

Das gipfelt in dem Gutachten von Finanzrechtsprofessoren über Grasser: Wenn im Rat des Grasser-Vereins hohe Finanzbeamte sitzen, dann kann man dem Grasser nicht unterstellen, dass er gewusst hat, dass es illegal ist, was da geschieht. Dass diese Finanzministerialbeamten mit ins Finanzstrafverfahren gehören, widerspricht der österreichischen Beamtendiktatur.

Der eher blasse Finanzminister Salcher musste den Steuerakt Androsch heimlich unter der Hand ins Justizministerium tragen. Wie die Faust aufs Auge passend, war Androsch zuvor schon in politische Ungnade gefallen. Sonst hätte selbst Salchers Aktion nichts genutzt, denn die Macht der Finanzminister endet seit dem System Schöner Egon an der Präsidiumstür des Finanzministers.
 
Wie sagte Grassers Nachfolger Molterer doch: Das Finanzministerium wird von den Finanzministeriumsbeamten viel besser geführt als andere Ministerien, denn dort haben die Minister wenigstens noch ein wenig mitzureden. Weil er damit so treffend politisch und gesellschaftlich danebenlag, schoss er sich hiermit ein Eigentor. Dies führte zu seiner Abwahl, die wiederum nur Molterer selbst in seiner Blauäugigkeit als Einzigen überraschte.  

Der genialste Schachzug der Finanzministeriumsbeamten war es, einfach die Verjährung von gerichtlichen Finanzstrafdelikten durch „entfällt“ zu streichen. Der bisherige Paragraph regelte die Verjährung gemäß Artikel 6 Menschenrechtskonvention – Schutz vor überlanger Verfahrensdauer. Diese Streichung wurde an den Nationalratsabgeordneten, den Kammern und dem Ministerrat vorbeigeschummelt, weil eine Einigung über die von den Finanzministeriumsbeamten gewünschte Verlängerung der Verjährungsfrist zwischen ÖVP und SPÖ nicht zustande kam. Dieses „entfällt“ (die Verjährung aufzuheben) wurde als harmlos von den Abgeordneten, Ministerrat und Kammern missverstanden.

Die Rache der Psyche trat zutage, als der Mastermind dieser Streichung, Hr. Plückhahn, völlig verbittert, sich unbedankt fühlend, in Pension ging. Interessant ist die Frage, ob dieser Betrug am Gesetzgeber eigentlich ein gerichtlicher Straftatbestand ist.

(bw)

Bild: Edwin S. Porter





 

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