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jenny
19.07.2026 20:46:26 jenny hat ein Thema kommentiert Low Carb?:  Da Alkohol Kalorien liefert, enthalten viele alkoholfreie Weine weniger Kalorien als ihre herkömmlichen Pendants, wobei die genaue Menge je nach Produkt variiert. Sie vermeiden zudem die berauschende Wirkung von Alkohol und reduzieren so das Risiko von Kater oder alkoholbedingten Beeinträchtigungen am nächsten Tag. Manche alkoholfreie Weine enthalten noch natürlich vorkommende Verbindungen aus Trauben, wie beispielsweise Polyphenole. Die gesundheitlichen Auswirkungen dieser Verbindungen werden jedoch weiterhin erforscht. Verbraucher sollten daher die Nährwertangaben auf den Produktetiketten, insbesondere den Zuckergehalt, überprüfen, um eine informierte Entscheidung zu treffen.
jenny
19.07.2026 20:40:41 jenny hat ein Thema kommentiert Die Wechseljahre:  Genetische Stabilität und Saatgutqualität sind entscheidende Kriterien bei der Auswahl von Cannabissamen für den medizinischen Anbau. Seriöse Züchter arbeiten an der Entwicklung stabiler Genetik, die Pflanzen mit vorhersehbaren Cannabinoidprofilen, Wachstumsmustern und Blütezeiten hervorbringt. Konstanz ist in der medizinischen Produktion besonders wichtig, da Patienten und medizinisches Fachpersonal auf Produkte mit zuverlässiger Zusammensetzung und Qualität angewiesen sind. Hochwertige Samen weisen in der Regel hohe Keimraten auf und bringen gesunde Sämlinge hervor, die sich zu kräftigen Pflanzen entwickeln. Die sorgfältige Auswahl der Genetik unterstützt sowohl den erfolgreichen Anbau als auch die Herstellung standardisierter Arzneimittel.
inaox
16.07.2026 19:32:45 inaox hat ein Thema kommentiert Haarspangen halten nicht:  Das Problem liegt also schlicht an den Haarnadeln selbst. Wer hochwertige Haarnadeln kauft, beispielsweise im Globy B2B-Shop https://globy.com/events-calendar/listing/industry/beauty, hat diese Probleme nicht. Exzellenter Service und schnelle Auftragsabwicklung. Alles lief reibungslos, und ich war sehr zufrieden.
kaka88
03.07.2026 02:14:31 kaka88 hat ein Thema kommentiert Welches Material für eine Arbeitsplatte und Küchenspüle:  Wenn Sie ein funktionales Badezimmer planen, finden Sie bei https://hauslook.de/wc-schusseln alles Notwendige. Das Unternehmen bietet Badezimmerarmaturen, Waschbecken, Badewannen und Toiletten an. Außerdem finden Sie hier Badmöbel, mit denen Sie den Raum optimal nutzen können. Dieser umfassende Ansatz erleichtert die Abstimmung aller Elemente. Schauen Sie sich das Angebot an, bevor Sie sich entscheiden.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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09.02.2019  |  Kommentare: 0

Depression ist eine Luxussache

Depression ist eine Luxussache
„Martha“, die romantisch-komische Oper von Friedrich von Flotow, in der Inszenierung von Peter Lund an der Grazer Oper.

Edler Schmuck, unbeschwertes Leben, Tage in Pracht und Unterhaltung ohne Ende. Keine Sorgen, keine Beschwerden, doch einem kann es nicht zu viel Gutes geben. So verbringt Lady Harriet ihre Tage in Depressionen, weil sie ihren eintönigen Alltag nicht aushalten kann. Nichts macht ihr Freude, alles ist nur verlogener monotoner „Charme“. Gefangen in ihrem Schicksal sehnt sie sich nach einem Abenteuer, nach einer Abwechslung. Das Leben will sie erleben. Um dieses zu finden, mischt sie sich samt ihrer Vertrauten Nancy und dem aufdringlichen Möchte-gern-Liebhaber Lord Tristan Mickleford (was wäre diese Oper ohne Wilfried Zelinka) unter die Leute. 
 

 
Die Inszenierung von Peter Lund, deren Eröffnung im Bethlem Royal Hospital, einem Spital für seelisch Erkrankte, dessen Anwesenheit sich durch das gesamte Stück zieht, auch der „Markt zu Richmond“ findet szenisch „im Spital“ unter der Beteiligung der dortigen Bewohner statt, deren Idee grundsätzlich nach dem Durchlesen des Prospektes klar wird, geht während des Stücks ohne Hintergrundwissen jedoch nicht auf. Das Spital ist ein Symbol für Melancholie und Manie, beides seelische Krankheiten, die bei manchen ein Leben lang bleiben. Fest steht jedoch, dass diese wohl, unserer Zeit gleich, eine Luxuserscheinung sind, und kaum dem „normalen“ Volk ein Begriff sind. Den für Depressionen und Manien muss man Zeit haben, die nur den höheren Schichten, die sich vor Langweile nicht zu retten wissen, gegeben ist. 
 

 
Das Thema der sozialen Hierarchien geht in der Oper ebenfalls stark auf. Lady Harriet weiß ihre gesellschaftliche Stellung zu schätzen und will sich auf gar keinen Fall, auch der Liebe wegen, durch diese in einen niederen Stand versetzen lassen. Was natürlich dem gesunden Menschenverstand entspricht. Nur wirkt sie durchaus unbeständig und wechselhaft als sie, von der adeligen Herkunft von Lyonel (stimmgewaltig von Ilker Arcayürek gespielt) Kenntnis bekommen, ihre unabhängige starke Gestalt auf einmal niedrig und anbiedernd aussehen lässt. Lady Harriet wirkt bis zur letzten Minute verloren und unwissend, was sie eigentlich will. 
 
Im Gegensatz zu ihr ist Nancy (wie immer leicht und stimmklar von Anna Brull gespielt) sehr bodenständig, lebensfroh und weiß ganz genau, was sie will und wie sie das erreicht. So leicht finden auch Plumkett (Peter Kellner) und sie zueinander. 
 
Das düstere, bedrückende Bühnenbild entspricht nicht dem Geist einer romantisch-komischen Oper. Auch die Anwesenheit von Melancholie und Manie ist in der Inszenierung unter anderem durch das Spital übertrieben hoch, was im Endeffekt die Stimmung trübt. Man spürt die Depression von Lady Harriet buchstäblich auf der eigenen Haut. So schienen die komischen Einlagen in der Oper, die durchaus witzig waren, etwas holprig angesichts der drückenden Düsterheit der Gesamtsituation. Auch die Musik von Friedrich von Flotow unter der musikalischen Leitung von Robin Engelen wirkt eher bedrückend als romantisch-komisch. 

vs

Fotos: Werner Kmetitsch


 

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