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kaka88
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ste1enjones
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kaka88
16.10.2026 17:44:49 kaka88 hat ein Thema kommentiert Wohnen im Alter: Setzen Sie sich mit dem Unternehmen VictorCare in Verbindung, wenn Sie Informationen zur häuslichen Betreuung für Senioren benötigen. Das Unternehmen organisiert Unterstützung für ältere Menschen und bietet unter anderem eine 24 h pflege zu hause hamburg an. Je nach Bedarf kann die Betreuung Hilfe bei alltäglichen Verrichtungen, die Zubereitung von Mahlzeiten, das Erledigen von Einkäufen, die Aufrechterhaltung der Ordnung im Haushalt sowie Unterstützung bei der Körperpflege beinhalten. In einem persönlichen Gespräch können Sie die Situation Ihres Angehörigen schildern und den gewünschten Umfang der Unterstützung besprechen. Prüfen Sie das Angebot von VictorCare und fragen Sie nach einem individuellen Betreuungskonzept. 
kaka88
16.10.2026 14:58:01 kaka88 hat ein Thema kommentiert Dänisches Wohndesign:  Setzen Sie sich mit dem Unternehmen Hauswandel in Verbindung, wenn Sie mehr über Whirlpools erfahren möchten. Zum Sortiment gehören sowohl klassische Whirlpool mit Massagefunktion als auch Hot Tubs – Produkte, die ganz auf Erholung und Entspannung ausgerichtet sind. Bevor Sie sich für ein bestimmtes Modell entscheiden, ist es ratsam, sich einen Überblick über die verfügbaren Optionen zu verschaffen und zu prüfen, welche Lösung am besten zu Ihrem geplanten Einsatzzweck passt. Werfen Sie einen Blick auf das Angebot und lernen Sie die dort präsentierten Produkte kennen.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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04.12.2011  |  Kommentare: 0

Die lustige Witwe

Die lustige Witwe
Auch auf Umwegen gelangt man zum Ziel

Die Inszinierung von Franz Lehár’s „Die lustige Witwe“ in der Wiener Volksoper – eine in Paris Operette des österreichisch-ungarischen Komponisten in drei Akten, die von Staatsbankrott, potentiellem Heiratsschwindel, dem Spiel mit dem Feuer und der großen Liebe erzählt.

Der Fantasiestaat Pontevedro steht vor dem Bankrott – die einzige Rettung scheinen die Millionen der Witwe Hanna Glawari (Elisabetz Flechl) zu sein – der Frau, die einst, weil sie ein mittelloses Mädel vom Land war,  vom Grafen Danilo Danilowitsch auf wiederholtes Drängen seiner Familie sitzen gelassen wurde. Natürlich will jeder die jetzt so begehrenswerte Frau heiraten, doch sie durchschaut die Absichten der (zum Teil verheirateten) Verehrer.
Die größte Angst der sich in der pontevedrinischen Botschaft in Paris befindlichen politischen Vertreter ist die Schließung der Botschaft, was bedeuten würde, sie müssten ihre Koffer packen und - das schlimmste – Paris verlassen mit all seinem Leben und den schönen Frauen und (damit sind selbstverständlich nicht nur die eigenen gemeint) und Festen.
Baron Mirko Zeta (Andreas Daum) sieht ganz optimistisch die Lösung darin, dass Danilo Hanna umwerben und sie  zur Frau nehmen soll, denn dieser hat seine Zeit in Paris nicht mit arbeiten, sondern mit Frauen im Maxim und Alkohol verbracht. Doch Zeta, der von dieser vergangenen Geschichte nichts weiß, hat die Rechnung ohne die beiden gemacht – verletzt von den Ereignissen der Vergangenheit gibt es viele Dinge, die für sie einfacher wären, als wieder zusammenzufinden. Danilo hat es gelernt sich mit den Grisetten des Maxim über seine verlorene Liebe und sein inhaltsloses Leben hinwegzutrösten und Hannah hat einen großen Schritt auf der gesellschaftlichen Leiter nach oben gemacht, indem sie immerhin 8 Tage mit einem schwerreichen Bankier verheiratet war, der sie durch seinem Tod zur reichen Witwe macht und es nebenbei auch noch schafft, sie zu einer Liebesheirat zu „zwingen“.
Um die Geschichte noch verwirrender und verworrener zu machen, wären da noch der Hauch einer Liebschaft zwischen Zeta’s junger Frau Valencienne (Mara Mastalir) und Camille de Rosillon (Sebastian Reinthaller), außerdem Valencienne‘s gleichzeitiger Verkupplungsversuch von Camille und Hannah – schließlich ist sie eine anständige Frau.

Die Frauen in dieser Operette scheinen die Männerwelt zu durchschauen und das tun sie im Männermarsch kund. „Ja, das Studium der Männer fällt leicht! Ist uns Frauen doch oftmals zu seicht!“  Sie wirken mit dieser Behauptung vielleicht ein wenig überheblich, denn - kann man das jeweils andere Geschlecht wirklich so absolut durchschauen? Auch ihnen kommen da ein paar Zweifel. Doch auch wenn sie nicht von allem Wissen, was ihre Männer hinter ihrem Rücken so treiben, ihnen ist klar „Glaubst du wirklich, du kannst ihn versteh’n, in dem Mund siehst die Worte sich dreh’n!“ Und auch wenn in ihnen die Wut aufflackert, wenn sie von einem mutmaßlichen Fehltritt ihrer Männer erfahren (der sich für den Zuschauer als gar nicht so mutmaßlich herausstellt) - „Was die Schöpfung sich da auch ersann, s’ist was dran, am Mann! Fehler da, Fehler dort, ohne Zahl! Für uns Frauen bleibt doch keine Wahl“ – kurz gesagt, auch wenn es ein paar Unstimmigkeiten gibt, ohne Mann geht’s auch nicht.
Zum gleichen Schluss kommen die Männer, allerdings sind die springenden Punkte etwas anders gesetzt – die Kompliziertheit der Frauen und ihre besonderen Vorzüge („diese Vorbau!“) stehen hier im Vordergrund.
Besonders die Grisetten begeisterten nicht nur die pontevedrinische Gesellschaft, sondern auch das Publikum, von welchem Geschlecht der Anklang größer war bleibt für eigene Assoziationen offen. In dieser Operette entschlüpften dem Zylinder auf jeden Fall nicht Kaninchen, sondern junge hübsche Mädchen, die durchaus wissen, was den Männern gefällt.
Für einige Lacher war der Kanzleibeamte Njegus (Robert Meyer) zuständig, mit trockenem Humor lockerte er das sonst auf Lehár’s Wunsch eher realistisch gehaltene Stück (es basiert eigentlich auf einer Komödie von Henri Meilhac) auf. Auch wenn die Gesänge des Ensembles vor der Pause im Publikum nicht ganz so gut zu verstehen waren, die Zuschauer hingen teilweise wie hingerissen an den Lippen der Darstellerinnen und Darsteller und spendeten am Ende auch fleißig Applaus. Auch das mit Fallen des Vorhangs so oft  beobachtete Eilen zur Garderobe (um sich seine Sachen noch vor dem großen Ansturm zu sichern) blieb aus – ein offensichtliches Zeichen dafür, dass es gefallen hat.

mg

 

Fotos: Dimo Dimov, Volksoper



 

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