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jenny
16.04.2026 20:33:57 jenny hat ein Thema kommentiert Was sind eure Lieblingshunderassen:  Ich habe ein Rhodesian Ridgeback.Ein wichtiger Aspekt von Hochleistungs-Hundefutter ist die Verdaulichkeit. Hunde, die ständig aktiv sind, benötigen leicht verdauliches Futter, damit ihr Körper die Nährstoffe schnell aufnehmen kann. Minderwertige Zutaten können zu Verdauungsproblemen, Energiemangel und vermehrtem Kotaufkommen führen. Hochwertige Rezepturen zielen darauf ab, Füllstoffe zu minimieren und die Nährstoffaufnahme zu maximieren, sodass der Hund mehr aus jeder Mahlzeit herausholt. Diese Effizienz ist entscheidend für die Ernährung von Tieren, die auf ein gleichmäßiges Energieniveau angewiesen sind.
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16.04.2026 19:30:48 bovary hat ein Thema kommentiert Habt ihr ein Haustier?:  Die Pflanzenvielfalt ist ein weiterer Schlüsselfaktor für den Erhalt von Wildbienenlebensräumen. Bienen sind auf eine Vielzahl heimischer Pflanzen als Nahrungsquelle angewiesen, und verschiedene Bienenarten bevorzugen unterschiedliche Blüten. Durch das Anpflanzen heimischer Wildblumen, Sträucher und Bäume können Einzelpersonen und Gemeinschaften Lebensräume schaffen, die eine größere Vielfalt an Bienenarten unterstützen. Eine durchgehende Blüte vom frühen Frühling bis zum späten Herbst ist besonders wichtig, da sie den Bienen während ihrer gesamten Aktivitätsphase eine zuverlässige Nahrungsquelle bietet.
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16.04.2026 14:19:10 ddlu hat ein Thema kommentiert Euer liebstes Accessoire?:  Für mich ist da eine gute Kaffeemaschiene wichtig. In meiner Küche gehört die einfach dazu, es gibt auch sehr edelne Stücke die nicht nur gut aussehen und auch ein tolles Geschenk sind. Ich habe mich da gerade erst hier beraten lassen Kaffeemaschine kaufen für Haushalt und Gastro
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13.04.2026 21:31:23 bovary hat ein Thema kommentiert Mit Kindern arbeiten: NLP-Coaching konzentriert sich außerdem auf Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Leben und Karriere bringen oft unerwartete Veränderungen mit sich, und starres Denken kann unnötigen Stress verursachen. Coaches unterstützen Klienten dabei, eine flexiblere Denkweise zu entwickeln, die es ihnen ermöglicht, konstruktiv auf Herausforderungen zu reagieren. Diese Veränderung kann zu besseren Problemlösungen und einem größeren Gefühl der Selbstbestimmung führen.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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23.01.2010  |  Kommentare: 0

Allergien, Intoleranzen, Unverträglichkeiten – Wann wird’s gefährlich?

Allergien, Intoleranzen, Unverträglichkeiten – Wann wird’s gefährlich?
Immer mehr Leute leiden unter Allergien und Intoleranzen. Doch wie kann ich herausfinden, was ich wirklich habe?

Die häufigsten Unverträglichkeiten, von denen in den letzten Jahren die Rede ist, sind Lebensmittelunverträglichkeiten. Diese können zu gänzlich verschiedenen Reaktionen und Symptomen führen. Weiters können Lebensmittelunverträglichkeiten auch toxische Reaktionen als Ursache haben – z.B. nach einer Lebensmittelvergiftung (Verzehr verdorbener Lebensmittel u.ä.).

Zu den häufigsten Intoleranzen zählt die Laktose Intoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit), die sich durch einen angeborenen oder erworbenen Enzymdefekt zeigt. Der Schweregrad ist sehr unterschiedlich, es hängt davon ab, ob die Laktase (=Milchzuckerspaltendes Enzym) zur Gänze fehlt oder ob noch Reste vorhanden sind. In Österreich leiden 15 – 25 Prozent runter Laktoseintoleranz, in Asien und Afrika sogar 90% oder mehr. Bei diesen Zahlen ist jedoch Vorsicht geboten, über die genauen Werte wird noch geforscht und diskutiert. Es steht allerdings fest, dass die Laktoseintoleranz die häufigste Nahrungsmittelunverträglichkeit überhaupt ist.

Die Symptome bei Laktose Intoleranz sind:
- Bauchschmerzen
- Völlegefühl
- Blähungen
- Durchfall
- Übelkeit

Für weitere Informationen (u.a. zur richtigen Ernährung bei Laktoseintoleranz) gehen Sie auf: http://www.laktobase.at.

Weitaus bedrohlicher sind jedoch Histaminintoleranz und Zöliakie (Überempfindlichkeit auf das Eiweiß Gluten). Was versteckt sich hinter diesen Namen?

Histaminintoleranz:
Darunter versteht man die Unverträglichkeit des mit der Nahrung aufgenommenen Histamins. Typische Symptome können sein:
- Hautrötungen, Ekzeme
- Kopfschmerzen, Hitzegefühl, Migräne
- verengte oder rinnende Nase, Atembeschwerden, Asthma bronchiale
- Durchfall, Verstopfung, Übelkeit/Erbrechen
- Herzrasen, Herzrhythmusstörungen
- u.v.w.

Histamin finden wir in verschiedensten Lebensmitteln, u.a. in Rotwein, Salami, Meeresfrüchten, gereiften Käsesorten, Sauerkraut, Bier, Hefe, Essig. Sollten Sie den Verdacht haben, an dieser Intoleranz zu leiden, suchen Sie bitte unbedingt einen Spezialisten auf!

Zöliakie:
Hier handelt es sich um eine Erkrankung des Dünndarms, die durch das in Getreide vorkommende Gluten hervorgerufen wird. Gluten ist in Getreidesorten wie Weizen, Roggen, Hafer, Gerste, Dinkel etc. enthalten. Die Krankheit bleibt in der Regel ein Leben lang bestehen und kann nur durch das Aussparen von Gluten in der Ernährung behandelt werden.

Die Symptome bei Zöliakie sind oft recht unspezifisch und daher schwer zu erkennen. Eine nicht behandelte Zöliakie kann zu Mangelerscheinungen und Infektionskrankheiten führen.

Klinische Symptome des Magen-Darmtrakts:
- Durchfall
- Blähungen
- Gewichtsverlust
- Erbrechen

Weitere begleitende Symptome:
- Kraft- und Antriebslosigkeit
- Knochenschmerzen
- Muskelschmerzen
- Hautausschlag
- und weitere.

Dies ist eine schwerwiegende Intoleranz und muss unbedingt ärztlich behandelt werden!
Mehr Informationen hierzu finden Sie unter: http://www.ernaehrung.de.

In den letzten Jahren hört man immer öfter, dass Menschen die eine oder andere „Allergie“ haben, oft auch gleich mehrere gleichzeitig. Dabei sollte man jedoch nicht vergessen, dass es zwar äußert schwerwiegende Intoleranzen gibt, die meisten „Lebensmittelunverträglichkeiten“ jedoch lediglich ein bisschen „Bauchgrummeln“ hervorrufen.

Wenn Sie das Gefühl haben, unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit zu leiden, können Sie sich diese austesten lassen. Der Test „ImuPro“ ist ein Bluttest, der als private Zusatzleistung in Arztpraxen angeboten wird. Es werden gleich 300 Nahrungsmittel ausgetestet, allerdings kostet er immerhin € 490.-. Aber es gibt auch weniger umfangreiche und somit kostengünstigere Tests. Welcher für Sie der richtige ist, kann Ihnen Ihr Arzt sicher sagen.

Ob Sie sich nun für einen Test entscheiden, oder vielleicht grundsätzlich mehr auf Ihren Körper hören, der meistens recht deutlich sagt, was Sie vertragen und was nicht, bleibt Ihnen überlassen.

(v)


 

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