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anne01
09.06.2026 10:57:29 anne01 hat ein Thema kommentiert Natürliche Mittel gegen PMS: Bei mir waren die Tage vor der Periode lange eine echte Belastung, und ich habe einiges ausprobiert, bis ich ein paar Dinge gefunden habe, die mir wirklich helfen. Am meisten bringt mir Wärme. Ich lege mir an den schlimmen Tagen eine Wärmflasche auf den Bauch, und die Krämpfe lassen danach deutlich nach. Frauenmantel- und Schafgarbentee trinke ich schon ein paar Tage vorher, das tut mir vorab gut. Magnesium nehme ich jeden Tag, damit sind die Krämpfe milder und ich bin auch innerlich ruhiger. Gerade die Reizbarkeit und das Ziehen im Unterleib haben dadurch nachgelassen, und das macht die Tage für mich schon viel angenehmer. Von einer Freundin habe ich dann erfahren, dass Cannabis bei Regelschmerzen helfen könnte. Das hat mich neugierig gemacht, und ich habe mich erst einmal informiert, unter anderem hier https://www.schmerzmittel.org/cannabis/cannabis-gegen-regelschmerzen/  Auch Bewegung tut mir gut, wenn ich mich danach fühle. Ein Spaziergang oder ein bisschen Dehnen nimmt mir schon einen Teil der Verspannung. In der Woche vor der Periode achte ich mehr auf Schlaf, weil ich dann einfach mehr Ruhe brauche. Beim Essen lasse ich in der Zeit Salz und Zucker etwas weg, das bekommt mir besser, weil mein Körper sonst eher mit Wassereinlagerungen reagiert. Vielleicht ist für dich etwas dabei, das du selbst mal ausprobierst. 
ddlu
08.06.2026 18:08:14 ddlu hat ein Thema kommentiert Entspannungsübungen zur Stressreduktion:  Ich bin auch am Überlegen mir das hier anzusehen Hellsichtiges Medium online - Akasha Chronik - Natalie Berger Es ist ja wichtig das Körper und Geist im Einklang sind.
sarra44
03.06.2026 15:50:30 sarra44 hat ein Thema kommentiert Welchen Sport macht ihr?: Ich mache auch gerne Yoga und das entspannt mich auch sehr gut. Ich habe mich da mal informiert womit  ich zu Hause meine Übungen machen kann. Für mich sind die sehr wicht. Und ich muß sagen das hier klingt interessant STUDIO LIETZ | Contemporary Mindfulness
kaka88
01.06.2026 22:39:09 kaka88 hat ein Thema kommentiert Schnelles Wissen aneignen?:  Die Webinar Academy ist eine Plattform, die Sie sich unbedingt ansehen sollten, wenn Sie sich für Online-Lernen interessieren. Sie bietet Webinare und Online-Kurse von Experten verschiedener Fachrichtungen an. Zu den Schulungsthemen gehören Technologie, Marketing und Investitionen. Sie ist eine gute Wissensquelle für alle, die sich beruflich und persönlich weiterentwickeln möchten.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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15.01.2012 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Wörwag Pharma: milgamma® protekt

PR/Pressemitteilung: Wörwag Pharma: milgamma® protekt
„Nervtötender“ Diabetes: Kribbelnde Füße ernst nehmen!

Mit einem Kribbeln in den Füßen fängt es häufig an, manchmal auch mit einem Brennen, Stechen oder mit einem Taubheitsgefühl in den Extremitäten. Diese Beschwerden werden von vielen Betroffenen zunächst als unangenehm, aber harmlos abgetan, nach dem Motto: „wird schon wieder weg gehen.“ Doch Abwarten ist bei diesen Symptomen der falsche Weg: Hinter den Missempfindungen kann sich eine ernst zu nehmende Nervenstörung verbergen, die so genannte Neuropathie. Vor allem Diabetiker sind häufig davon betroffen. Denn zu viel Zucker im Blut schädigt die Nerven. Je früher eine Neuropathie erkannt und behandelt wird, umso besser stehen die Chancen, dass die Nervenerkrankung aufgehalten werden kann und die Füße gesund bleiben.

Schon im Vor- und Frühstadium des Diabetes, wenn der Blutzucker „nur leicht“ oder lediglich nach dem Essen erhöht ist, greift er unbemerkt die Nerven an. Auch die kleinen Blutgefäße, die unter anderem die sensiblen Nervenfasern mit Nährstoffen versorgen, leiden unter der Stoffwechselstörung.Treten erste Beschwerden wie Missempfindungen, Schmerzen oder ein Taubheitsgefühl in den Extremitäten auf, haben die Nerven und Blutgefäße bereits einen langen, stummen Leidensweg hinter sich. Schreitet die Neuropathie voran, kann sie sich bis zu ernsthaften Komplikationen, wie dem diabetischen Fuß, zuspitzen. Schäden an den Blutgefäßen wirken sich auch auf Organfunktionen negativ aus. So können beispielsweise die Nieren, das Herz und die Augen in Mitleidenschaft gezogen werden.
Daher gilt: So früh wie möglich gegensteuern! Doch was tun?

An erster Stelle stehen alle Maßnahmen, die den Blutzucker in seine Schranken weisen: von Bewegung über Ernährung bis zu den vom Arzt verordneten Medikamenten. Denn der überschüssige Zucker ist die Ursache allen Übels: Er wird in teils sehr aggressive Abbauprodukte umgewandelt. Diese können die Nerven und die Gefäße schädigen und so Folgeerkrankungen verursachen.

Beschwerden lindern – Nerven und Gefäße schützen
Gegen das Voranschreiten und die unangenehmen Symptome der Neuropathie hat sich ein vitaminähnlicher Wirkstoff bewährt, das Benfotiamin (z.B. milgamma protekt). Die natürliche Substanz kann Nervenbeschwerden wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in Füßen oder Händen nachweislich lindern. Dabei ist sie sehr gut verträglich. Benfotiamin ist eine fettlösliche Vorstufe vom Vitamin B1, die vom Körper und dem Nervengewebe besonders gut aufgenommen wird. Sie aktiviert körpereigene Entgiftungsprozesse und schützt so Nerven und Blutgefäße vor den schädlichen Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers. Dank dieser ursächlichen Wirkung kann der natürliche Schutzstoff schon im Diabetes-Anfangsstadium Nervenschäden und anderen Folgeerkrankungen entgegen wirken.

Zeigt her Eure Füße
Nicht zuletzt sollte für Diabetiker die tägliche Kontrolle und Pflege der Füße ebenso selbstverständlich sein wie das Zähneputzen. So können erste Anzeichen für Empfindungsstörungen oder mögliche Verletzungen frühzeitig erkannt werden. Zu den typischen Früh-Warnzeichen für eine Neuropathie gehören eine ungewöhnlich trockene Haut an den Füßen, starke Schwielen, Verhornungen oder ein gestörtes Temperatur-Empfinden. Neben der täglichen Eigenkontrolle ist natürlich der regelmäßige Fuß- bzw. Nerven-Check beim Arzt sehr wichtig.

Benfotiamin ist als milgamma® protekt rezeptfrei in Apotheken erhältlich.

Quelle: milgamma.de


 

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