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sarra44
23.02.2026 13:43:16 sarra44 hat ein Thema kommentiert Wieviele Männer in 24h: Auch das hier ist ganz interessant. Erotik Massage zürich
ddlu
20.02.2026 12:53:54 ddlu hat ein Thema kommentiert Erbe vermehren?:  Freunde von uns  bieten ihre  Ferienwohnung  zur Dauermiete an.Das ist auch eine Möglichkeit.
kaka88
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jenny
12.02.2026 23:32:28 jenny hat ein Thema kommentiert Persönliches Ritual statt Hochzeit:  Die Bedeutung eines Eherings ist auch von Kultur und Tradition geprägt. In vielen Gesellschaften ist der Ringtausch ein zentraler Moment der Hochzeitszeremonie. Familien und Gemeinschaften sind Zeugen dieses Aktes, was ihm zusätzliche Bedeutung verleiht. Über Generationen hinweg steht der Ring für Stabilität und Kontinuität. Manche Ringe werden von Eltern oder Großeltern vererbt und erzählen Geschichten früherer Ehen. In solchen Fällen verbindet der Ring das heutige Paar mit einer längeren Familiengeschichte.
 
pitzname
17.06.2015 10:39:28 pitzname hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Versuch es mal mit Lissilust
12.08.2014 12:48:37 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
dimea
18.12.2013 14:22:00 dimea hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Also ich sehe es so beim Sport möchte ich meine Grenzen austesten und klar Muskelkater ist kein gutes Zeichen. Aber wenn man sich aufwärmt und dehnt ist es alles halb so schlimm
 
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Rezepte  >  Pekannuss Tarte mit Vanille-Creme brulée

Pekannuss Tarte mit Vanille-Creme brulée

Kommentare: 0

Vorbereitungszeit (min.): 150 min
Kalorienzahl: 1345 cal

Fett: 78 g
Kohlenhydrate: 142 g
Eiweiß: 20 g
 

Rezept - Pekannuss Tarte mit Vanille-Creme brulée


Vorbereitungszeit: 2,5 Stunden, 2-3 Stunden Kühlzeit

Vanille – Creme – Brulée

1 l Schlagobers
200g Eidotter (ca. 10 Eidotter)
55g Feinkristallzucker
1 Vanilleschote

Zubereitung:

Schlagobers mit halbierter und ausgekratzter Vanilleschote aufkochen. Eigelb mit Zucker gut verrühren, diese Mischung mit Schlagobers angleichen und auf 80°C unter ständigem rühren erhitzen. Passieren und auf ein Blech gießen und bei 85 – 90 °C ca. 2 Stunden im Rohr backen. Danach tiefkühlen.

Mürbteig

300g glattes Mehl
200g klein geschnittene Butter
100g Staubzucker
1 Ei
1 Prise Salz
1 abgeriebene  Schale einer unbehandelten Zitrone
Mark einer Vanilleschote

Zubereitung:

Mehl, Butter, Aromaten und Staubzucker abbröseln. Ei untermischen und alles rasch zu einem Teig kneten. Vor der Verarbeitung mit Klarsichtfolie abgedeckt 2-3 Stunden im Kühlschrank rasten lassen.

Tarte
125g Butter
250g brauner Zucker
250g Ahornsirup
5 Eier
Pekannüsse

Zubereitung

Brauner Zucker mit Ahornsirup aufkochen, Eier unter rühren, noch mal aufkochen bis die Masse bindet. Butter einmixen. In Mürbteig ausgelegte Tartelettformen 2/3 voll eingießen. 4-5 Pekannüsse eindrücken und bei 180°C ca. 30 Minuten backen.

Anrichten:

Creme Brulée tiefgekühlt in Würfel schneiden mit braunen Zucker bestreuen und abflammen. Tartelett auf Teller mittig platzieren, Creme Brulée darauf setzen und mit Zitronenthymian Karamlenuss garnieren.





Dieses Rezept hat uns freundlicherweise der Chefkoch vom Sacher zur Verfügung gestellt. Über seine Berufswünsche, den Weg zum Küchenchef vom Sacher und Beruf des Kochs will er sich selbst äußern:

„Der Wunsch, Koch zu werden, wurde mir praktisch in die Wiege gelegt, da meine Eltern ein Restaurant in Graz besitzen, in dessen Küche ich schon von früher Kindheit an viel Zeit verbracht und alles genau beobachtet habe. Meine Kochlehre absolvierte ich dann im elterlichen Betrieb, den ich einige Jahre später auch führte. Dennoch zog es mich im Jahr 2005 nach Wien, wo ich bis 2006 im Gourmetrestaurant „Steirereck’“ als Chef de Partie am Gardemanger arbeitete.

Meine Karriere im Hotel Sacher Wien begann im Jahr 2006, als mich Küchenchef Hans Peter Fink in dieses weltbekannte Haus holte.

„Meine Küche“ kommt mit wenigen Komponenten, schlichten Details und einer ungekünstelten Handschrift aus. Ich interpretiere die österreichische Küche – mit steirischem Einschlag – leicht und zeitgemäß, wobei ich mich auf die Verwendung heimischer, saisonaler Grundprodukte konzentriere, die frisch und unverfälscht verarbeitet werden. Ein typisches Pichlmaier-Menü wäre z.B. Kalt gedämpfter Alpenlachs mit Roten Rüben und Kaviar, Hochschwab-Rehrücken mit Pilzknöderl und Erbsen-Wirsingkohl, Weißmohn-Zwetschkenschnitte mit Moccasorbet.

Mein Ziel in den nächsten Jahren ist es, den hohen Standard im Sacher zu halten und sogar noch auszubauen, wobei Hauben und Sterne für mich und mein Team keine Last, sondern einen Ansporn darstellen. Nächstes ehrgeiziges Projekt: das Sacher-Gourmetrestaurant „Anna Sacher“ wurde im Sommer 2008 nach den Plänen des weltbekannten französischen Innenarchitekten Pierre Yves Rochon umgebaut – dementsprechend wurde auch das kulinarische Angebot noch exklusiver und dem luxuriösen Ambiente um nichts nachstehen.“

Und wenn Sie Werner Pichlmaiers Kochkünste lieber essen, als sie nachzukochen, wird er Sie sicher gerne im Café-Restaurant „Sacher“ in Wien willkommen heißen.

Fotos: Hotel "Sacher"



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